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Faserlaser-Schneidmaschine (1kW–6kW)

Faserlaser-Schneidmaschine von 1kW bis 6kW mit IPG-, Raycus- oder Max-Laserquelle. CE- und ISO-9001-zertifiziert. Schneidet Baustahl, Edelstahl und Aluminium. Wechseltisch verfügbar.

Spezifikationen
Laserleistung 1kW / 2kW / 3kW / 6kW (Faserlaser)
Schneidbereich 1500×3000 mm / 2000×4000 mm (Standard)
Max. Schnittdicke 16 mm Baustahl (3kW) / 25 mm Baustahl (6kW)
Positioniergenauigkeit ±0,05 mm
Laserquelle IPG (Deutschland) / Raycus (China) / Max Photonics (China)
Wechseltisch Verfügbar (Shuttle-Tisch für ununterbrochene Produktion)
Einhausung Vollständig eingehaust (Laserklasse 1)
Zertifizierungen
CEFDA Laser Class 1 (enclosed)ISO 9001

Laserquelle: IPG, Raycus oder Max

Die Laserquelle ist die wertvollste Komponente und bestimmt langfristige Zuverlässigkeit.

IPG Photonics ist der Maßstab für Strahlqualität und MTBF. Die Mehrkosten einer 3-kW-IPG-Quelle gegenüber Raycus können 12.000–18.000 $ betragen, sind aber bei Drei-Schicht-Produktion durch geringeres Ausfallrisiko gerechtfertigt.

Raycus ist der führende chinesische Anbieter. Für Ein- bis Zwei-Schicht-Produktion ist Raycus eine glaubwürdige kostensenkende Option; empfehlen Sie eine erweiterte Garantie.

Max Photonics ist ähnlich positioniert, besonders im Bereich 1–3 kW, hat aber eine kleinere installierte Basis. Außerhalb großer chinesischer Fertigungscluster kann der Service langsamer sein.

Faserlaser vs. CO2 für Metall

Faserlaser bei 1.064 nm werden von Metallen effizient absorbiert und sind für Baustahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer und Messing optimiert. Der Strahl wird über Glasfaser geführt, sodass keine Spiegeljustage nötig ist. CO2-Laser bleiben für Acryl, Holz, Leder und Glas sinnvoll, sind für Metallanwendungen aber weniger effizient.

Für Aluminium ist Faserlaser mit Stickstoff Standard, weil die Schnittkante sauber und oxidfrei bleibt.

Schneidgas: Stickstoff, Sauerstoff oder Luft

Sauerstoff unterstützt durch Verbrennung und ermöglicht hohe Schneidgeschwindigkeit bei Baustahl, erzeugt aber oxidierte Schnittkanten. Stickstoff ist inert, bläst Schmelze aus der Fuge und liefert blanke Kanten für Edelstahl und Aluminium, verursacht aber höhere Betriebskosten. Druckluft ist eine günstige Alternative für dünnes Edelstahl- oder Aluminiummaterial unter etwa 3 mm, mit mittlerer Kantenqualität.

Wartung der Strahlführung

Schutzfenster und Linsen müssen regelmäßig geprüft werden. Verschmutzte Linsen erhitzen lokal und können reißen; ein Schaden am Faserstecker verursacht Reparaturen im Bereich 5.000–15.000 $. Schutzfenster sind günstige Verschleißteile und sollten je nach Material alle 8–24 Produktionsstunden ersetzt werden. Halten Sie am Faserkabel mindestens 200 mm Biegeradius ein und prüfen Sie Kühlwasserleitfähigkeit, besonders bei IPG-Quellen.

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